Bollinger Bänder

Das müssen Sie bei Bollinger Bändern beachten

Bollinger Bänder oder auch Bollinger Bands gehören zu den Hilfsmitteln, die Trader für den Handel bei einem Broker von binären Optionen nutzen können. Wenn Sie so wollen, dann sind Bollinger Bänder ein Bestandteil einer Strategie. Die Bollinger Bänder haben eine lange Tradition. Sie gehen auf John Bollinger zurück, der sie im 1980 entwickelt hat, also vor mehr als 30 Jahren.

Aber was sind die Bollinger Bänder eigentlich?

Die Bollinger Bänder für binäre Optionen bestehen aus drei Bändern, die einen Korridor bilden. Eines der Bänder, das was in der Mitte verläuft, bezeichnet den schwankenden Durchschnitt von einem Wert innerhalb von einer bestimmten Periode. Da das Band einen schwankenden Wert zeigt, wird es auch als „Moving average“ bezeichnet. Die anderen beiden Bänder stehen für die durchschnittliche Schwankungsbreite vom Durchschnitt. Damit Sie sich besser vorstellen können, wie Bollinger Bänder aussehen, haben wir hier unten ein Video für Sie.

Jetzt, da wir die Bollinger Bänder beschrieben haben, zeigen wir Ihnen die Idee hinter der Strategie. Diese Idee besagt, dass sich der Kurs immer zum Mittelwert hinbewegt. Das heißt, dass ein niedriger Kurs zu einem bestimmten Zeitpunkt umdrehen wird, um dann wieder gen Mittelwert zu steigen. Natürlich ist das keine Idee, die man hat oder ein Gefühl, sondern es sind Statistiken, die diese Idee begründen.Wenn Sie so möchten geht es bei den Bollinger Bändern also darum, dass ein Zeitpunkt ermittelt wird, in dem sich der Kurs sozusagen umdreht.

Gibt es Risiken?

Die Bollinger Bänder sind so etwas, wie ein Trend Indikator. Auch wenn sie sehr beliebt sind und von vielen Tradern genutzt werden, gibt es keine Garantie, dass sie auch tatsächlich bei Ihnen funktionieren werden. Deshalb kann keine Garantie gegeben werden, wenn die Bänder gebraucht werden. Auf der anderen Seite kommt ihr Erfolg nicht von ungefähr und haben viele Trader schon zu Erfolg geführt. Es liegt also an Ihnen, ob Sie sie nutzen oder nicht. Falls sie genutzt werden, ist es ratsam, wenn Trader einen guten Überblick über die Nachrichten haben, um in etwa abzuschätzen, wann sich ein Kurs umdrehen wird, um wieder zum Mittelwert zu gelangen. Hinzu kommt, dass sie zwar ein Hilfsmittel sind, Trader sich aber nicht nur auf sie verlassen sollte.